die Freiheit

Im Sommer 2014 wird viel über die Zeit vor hundert Jahren berichtet, also über die Zeit vor und während des Ausbruchs des ersten Weltkrieges. Vergleiche werden angestellt mit dem Hintergrund, ob wir uns heute wieder in einer ähnlichen Situation befänden, in einer Situation also, in der wir uns im Frieden wiegen, aber bereits düstere Wolken rund um uns aufziehen. Zu den bekannten Unruheherden, wie dem Nahen Osten, sind neue dazugekommen wie Ukraine oder Ostasien. Der Abschuss einer zivilen Maschine über der Ostukraine hat uns nahe gebracht, dass die Gewaltspirale bereits weit aufgedreht ist.

Doch im Gegensatz zur Zeit vor hundert Jahren leben wir heute in Europa in einer demokratischen Zeit. Damals bestimmten wenige Politiker und Monarchen über das Geschehen und schlitterten wie Schlafwandler ins Verderben. Der Bürger hatte wenig bis keinen Einfl uss, noch weniger die Bürgerinnen. In vielen Ländern wird heute mittels Wahlen, in der Schweiz sogar direktdemokratisch, die politische Richtung vorgegeben. Nach meinen Begriffen wird ein kritischer Punkt dann erreicht sein, wenn unsere überlasteten Staatshaushalte die versprochenen Sozialtransfers nicht mehr leisten können; dann drohen erbitterte Verteilungskämpfe.

Warum schreibe ich davon. Abwesenheit von Krieg oder der Friede wird stark als Grundlage der Freiheit wahrgenommen. Unser erarbeitete Wohlstand und die (zum Glück) lange Friedensdauer seit 1945 haben meiner Überzeugung nach den Begriff vor allem der politischen Freiheit relativiert. Daher erstaunt es wenig, dass sehr pointierte Äusserungen zur Freiheit und Verantwortung von Personen stammen, die lange unter Unrechts-Regimes leben mussten. So sagte kürzlich der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck, der in der DDR gelebt hatte, dass «die Freiheit, die in einer demokratischen Gesellschaft wie Deutschland (oder der Schweiz) bereits etabliert sei, werde oft nicht mehr als solche wahrgenommen». Das Freiheitsgefühl sei 1989 beim Mauerfall viel greifbarer gewesen.

Freiheit hat auch mit Verantwortung zu tun. So sagte der österreichische Physiker und Philosoph Heinz von Förster folgendes: «Freiheit und Verantwortung gehören zusammen. Nur wer frei ist und immer auch anders agieren könnte, kann verantwortlich handeln». Die Verantwortung, nachhaltig zu handeln, betrifft alle Personen, nicht nur Politiker und Wirtschaftsführer. Und die Freiheit, alles anders zu machen als früher, rein um des Anderseins, ohne Anspruch auf Fortschritt oder Weiterentwicklung in irgendwelcher Hinsicht, erachte ich als Scheinfreiheit.

Wir haben bewusst die August Ausgabe des Lindenblatts dem Thema «Freiheit» gewidmet. Vor allem um den 1. August sprechen wir viel von Freiheit.

Alle diese Reden nützen wenig, wenn Sie nicht von der Verantwortung getragen werden, Freiheit für alle anzustreben und dazu für ein Umfeld zu sorgen, in dem freiheitliche Entscheidungen überhaupt erst möglich sind. Dazu gehören keine unnötigen Regulierungen oder sogar Umerziehungsaktionen.

Das meint ihr Lindenapotheker

Herzlichst!

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Die Freiheit

unser Drang zur grenzenlosen Selbstbestimmung

«Quid est enim libertas? Potestas vivendi ut velis.» Cicero, römischer Politiker und Philosoph im 1. Jahrhundert vor Christus, fragte: «Was ist denn Freiheit?» Und antwortete: «Die Möglichkeit zu leben, wie du willst.» So simpel? Wenn wir heute vom Konzept der Freiheit sprechen, meinen wir darin immanent eine physische, psychische und spirituelle Freiheit. Zu Zeiten Ciceros war das anders. Gerade das Leben im Römischen Reich war streng geregelt, und jeder noch so freie Nichtsklave konnte durch ein «Zuviel» an Freiheit, durch Masslosigkeit auffallen. Doch ist Masslosigkeit wirklich die Konsequenz einer totalen Freiheit?

Aus etymologischer Sicht steht die Basis bei der indogermanischen Wurzel *preiH-, was lieben bedeutet. Wir kennen das Wort «freien» oder «Freier», was ursprünglich das Werben eines Liebenden bedeutet. Der St. Galler Benediktinermönch Notker (950-1022) schrieb im Deutschen wohl zum ersten Mal von einer «friheit», als zusammengesetztes Abstraktum von fri plus heit, im Sinne von Stand, Charakter, Person. Ebenfalls oft Verwendung in Übersetzungen war damals frihalsi, ein Zustand des «freien Halses», als ein Gegenstück zur Knechtschaft.

In unseren Breitengraden ist der Zustand der physischen Freiheit zumeist gegeben, aber denken wir an Rassismus, Gleichstellung oder Religion, wird es bereits wieder schwierig, oder? Sind wir wirklich alle so frei, wie wir glauben? Was für Freiheiten gibt es und welche nehmen wir uns, oder können wir uns nehmen?

Freiheit bedeutet für die meisten, selber über verschiedene Möglichkeiten ohne Zwang entscheiden zu können, also die Autonomie eines Subjektes.

In diesem Lindenblatt wird die Freiheit, die doch durch Grenzen und Rahmen definiert wird, beleuchtet. Wir fragen uns, welche Risiken beinhaltet die totale freie Auswahl im Leben? Muss jemand ein Egoist sein, um frei zu sein? Welche Rolle spielt die Phantasie? Gibt es Freiheit innerhalb einer Gesellschaft, Familie oder in der Erziehung?

Allerdings bleibt bereits zu Beginn zu konstatieren, dass der berühmte Abraham Lincoln, 16. Präsident der Vereinigten Staaten im 19. Jahrhundert und Abschaffer der Sklaverei in diesen, wohl den Nagel auf den Kopf getroffen hatte, als er sagte: «Die Welt hat nie eine gute Definition für das Wort Freiheit gefunden.» In dem Sinne wollen wir nicht definieren, sondern eigenständig reflektieren.

Viel Freude bei der freien Lektüre der kostenfreien Hauszeitung der Lindenapotheke.

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Phantastische Bastelbiographie

Entfaltung im Rahmen des Möglichen

Um es offen auszusprechen: Wenn wir sagen: «Was für alle anderen richtig ist, muss auch für mich richtig sein», ist das nichts weiter als Bequemlichkeit. Statt unsere eigenen Wünsche zu erkennen und durchzusetzen, passen wir uns der Allgemeinheit an.

Jeder Mensch, und das sollten wir erkennen, ist einmalig in seiner Persönlichkeit. Machen wir das Beste daraus. Natürlich stimmt es, dass wir alle ein Teil der Gemeinschaft sind, in der wir leben. Aber es liegt nur an uns, ob wir uns in diesen Grenzen den Rahmen schaffen, in dem wir uns nach eigenem Ermessen frei entfalten können. Es beginnt mit der freien Entfaltung unserer Phantasie.

Nichts in dieser Welt, was Menschen geschaffen haben, hätte entstehen können, wenn es nicht irgendwann einmal eine einzelne Person mit aller Kraft ihrer Phantasie erdacht hätte. Diese Kraft jedoch kann sich nur entfalten, wenn man ihr die Möglichkeit dazu verschafft. Und diese Kraft der Phantasie trägt jeder tagtäglich mit sich herum. Es muss nicht die grosse Welt sein, aber wie wäre es mit der kleinen Welt unseres Lebens?

Klar ist, dass das anstrengend ist. Denn die pure Freiheit gibt es nicht, sie geht immer einher mit Verantwortung. Wir können an ihr scheitern und in ihr verloren gehen. Gerade bei uns schreibt weder Tradition, noch Kirche oder Gesellschaft vor, wie wir zu leben haben.

Die sogenannte Normalbiographie wird zur Wahl- und Bastelbiographie, überspitzt gesagt zur Risikobiographie.

Es fängt bei der Liebe an, das Familienmodell wankt unter der Belagerungslast von Alternativen. Nur die grosse Liebe ist gut genug. Auch Staat und Wirtschaft lassen uns Bürgern alle Freiheit – von der Auswahl der Schule bis hin zur Altersvorsorge gilt es alles individuell einzurichten. Dazu brauchen wir Massstäbe für unser eigenes Handeln und keine fremden Vorbilder. Es gilt, das Vorbild in sich selber zu suchen, mittels unserer Phantasie.

Das Leben ist ein hochkomplizierter Balanceakt. In jeden Momenten allerdings, in denen er gelingt, spüren wir, warum es für den Menschen kein grösseres Gut gibt als die Freiheit.

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Ratgeber:

Medikamenteneinnahme befreiend gestalten

Ende August liegt der Urlaub für viele schon zurück. Die meisten von uns sehnen sich danach, in den Ferien so richtig frei zu sein. Aber viele Menschen leiden unter einer chronischen Krankheit. Wie kann man sich trotzdem frei und unbeschwert fühlen? Bei vielen Erkrankungen ist es heutzutage möglich, durch medikamentöse Therapien die Lebensqualität aufrecht zu erhalten. Dazu müssen aber ein paar Voraussetzungen erfüllt sein: Als erstes der Wille zur Therapie. Zweitens die lückenlose Einnahme der Medikamenten.

Der Wille zur Therapie ist bei unkomplizierten Beschwerden sehr leicht aufzukriegen, da die positiven Folgen einer Therapie oftmals innerhalb kürzester Zeit festzustellen sind. Dies lässt sich simpel am Beispiel Kopfschmerz und der Therapie Kopfschmerztabletten illustrieren.

Hingegen stellt sich die Frage, wie ausgeprägt der Wille zur Therapie ist, wenn der Erfolg nur schwer abzuschätzen ist und für den Patienten unklar scheint? Ein zu hoher Blutdruck oder Osteoporose passen als Beispiele in diese Art Problematik. Beides sind ausserdem Krankheiten, die – wie bereits erwähnt – eine regelmässige Einnahme von Medikamenten erfordern zur Aufrechterhaltung der langfristigen Gesundheit. Überkompliziert kann das Ganze werden, wenn ein Patient parallel mehrere Medikamente einnehmen muss.

Ich wiederhole: um maximalen Therapieerfolg von allen Beschwerden zu erreichen, ist die kontinuierliche Einnahme von Medizin von grösster Bedeutung.

eidg. dipl. Apothekerin FPH in der Lindenapotheke Füllinsdorf

Mehrere «vergessene» Tabletten können zu einem massiv verschlechterten Zustand des Patienten führen. Es ist teils unheimlich schwer, den Überblick über all die kleinen Helfer nicht zu verlieren.

Was bringt eine Erleichterung dieser eminent wichtigen regelmässigen Einnahme der Medikamente? In der Apotheke gibt es die Möglichkeit, Medikamentendosetten zu kaufen und gemäss Ordination zu füllen. Wenn dies nicht erwünscht ist, bieten alle Lindenapotheken an, die Medikamente zu blistern. Der Blister ist die  patientenindividuelle Einzelverpackung seiner Medikamente für die entsprechenden Tageszeiten, die ganze Woche über. Diese Leistung wird von der Krankenkasse übernommen. Die meisten Patienten fühlen sich gelassen und eben frei, wohlwissend, dass keines der gesundheitswichtigen Medikamente vergessen wurde.

 

 

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Mit Kopf, Herz und Hand

die drei Dimensionen der Freiheit

Johann Heinrich Pestalozzi, Schweizer Pädagoge und Reformer, ersann zur Unterstützung der natürlichen, kindlichen Entwicklung eine Dreiteilung in "Kopf, Herz, Hand". Dieser anschauliche Gedanke wird hier genutzt, um verschieden Arten von Freiheiten anzusprechen: Der Kopf als psychische oder geistige, das Herz als emotionale und die Hand als physische Freiheit. Basis von allem ist eine physische Freiheit. Das bedeutet, freie Hand (oder Fuss) zu haben, wohin wir gehen wollen. Wir Schweizer haben es gut, können uns bewegen, wie wir lustig sind. Aber stimmt das? Bedenkt man die unzähligen Fälle von in körperlicher Gesundheit eingeschränkten Menschen, wird hier bereits ein erstes Ausrufezeichen gesetzt. Ein Mensch muss kein Sklave sein, um sich als Sklave seines Körpers zu fühlen. Normalerweise wenn es um die physische Freiheit geht, denken wir an Ketten oder Gefängnisse. Das ist aber nicht das Ende des Gedankens. Körperliche Freiheit bedeutet auch, dass egal welches körperliche Erscheinungsbild jemand hat, sprich egal ob Mann oder Frau, schwarz oder weiss, dick oder dünn - alle Körper sollten dem Eigentümer die genau gleiche Freiheit garantieren. Aber tun sie das?

Wir sind umgeben von politischen, soziologischen, religiösen Ideologien. Kann dadurch eine geistige Freiheit existieren? Wir werden überfl utet mit Input, Informationen, werden konditioniert durch Medien und wenn wir leeren Raum und Zeit haben, konsumieren wir selbständig diese Medien weiter. Haben wir verlernt, frei zu denken, uns selbst auf die Suche nach unserer Wahrheit zu machen? Zwingen wir nicht auch den Kindesverstand früh in Schablonen? Jeder soll selbst nach der Wahrheit suchen, ohne Vorkonditionierungen von Eltern. Begriffe wie Intelligenz, Intellekt, Wachheit und Bewusstsein sind an dieser Stelle zu unterstreichen. Psychische Freiheit fordert aber auch Verantwortung. Aber will man das?

Schliesslich die emotionale Freiheit. An dieser Stelle sei der lapidare Einwand erlaubt zu bemerken, dass die freie Liebe in den 1970 kläglich gescheitert ist. Also auch hier kein (freies) Land in Sicht? Emotionen sind nicht gleich Liebe. Liebe ist eine von unzähligen Gefühlslagen. Und in der Liebe, so scheint es, erschreckt uns die Freiheit. Aber wieso? Hier sei das Beispiel angenagelt, dass die Liebe zu den eigenen Kindern nicht mit der Zahl der Kinder abnimmt. Vergrössern wir den Blickwinkel von der Liebe auf Emotionen im Allgemeinen. Auch hier sollen die Medien erwähnt werden, Wer- bung, Verführung wo man hinschaut. Wer ist da noch Herr oder Herrin über seine Emotionen. Aber man soll diese ja wieder mehr zeigen, seine Emotionen... Aber muss man das?

Es ist schwierig, an dieser Stelle ein klares Fazit zu ziehen. Alles ist schwammig. Klar ist, man kann Freiheit unterscheiden: psychische, geistige Freiheit braucht nicht unbedingt eine physische. Emotionale nicht unbedingt eine psychische Freiheit.

Wir behelfen uns an dieser Stelle nochmals mit folgender Geschichte von der Malerin Paula Modersohn- Becker, die Kopf, Herz und Hand wundervoll vereint: Als sie sich fern von Mann und Kind ihrer Arbeit widmete, schrieb sie ihrem Mann: "Ich fühle mich so göttlich frei. Und wie ich über den Berg ging und den Lerchen zuhörte, da hatte ich in mir so ein stilles Lächeln... Weisst Du, gerade dass Du im Hintergrund meiner Freiheit stehst, das macht sie so schön. Wenn ich frei wäre und hätte Dich nicht, so gälte es mir nichts."

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Freiheit

die Struktur dahinter

Freiheit ergibt sich aus dem Gefühl der Unabhängigkeit. Der Mensch hat per defi nitionem und laut Gesetz Rechte und Möglichkeiten in seinem Leben, sich ungehindert so zu verhalten, wie er dies will und für sich als hilfreich und antreibend erkennt. Wichtig ist an dieser Stelle die Unterscheidung, dass Freiheit nicht gleich Individualität ist.

In der Relativitätstheorie gibt es die Raumzeit. Sie bezeichnet vereinfacht gesagt das Raum-Zeit- Kontinuum, das in einer Vereinigung dieser beiden abstrakten Konzepte durch Transformation in anderen Bezug zueinander gestellt und dadurch vermischt werden kann. Gehen wir nun davon aus, dass wir, um aus einem Freiheitsgefühl eine reale Freiheit zu generieren, freien Raum in und um uns und freie Zeit für uns benötigen, stellt sich folgende Frage: Wie lässt sich dieser grenzenlose, leere Raum und die unendliche, leere Zeit ausfüllen?

Geht man davon aus, dass vor der Freiheit ein Drang nach dieser entwickelt werden muss, ergeben sich allerhand Konfl iktgedanken. Wenn ein Mensch nur in leerem Raum und leerer Zeit ist, wie füllt er diese aus? Überfordert die Freiheit in diesem konkreten Moment nicht? Auf sich zurück geworfen zu sein mit der gesamten Verantwortung, die absolute Leere (oder Freiheit?) auszufüllen, ist anspruchsvoll. Hier wird eine unheimliche Eigenverantwortung gebraucht, die nicht in jedem Fall einfach aufzubringen ist. Deshalb braucht es klare und feste Strukturen und Grenzen, um eben einen Drang nach Freiheit zu generieren. Vereinfacht gesagt: Ohne Grenzen keine Freiheit.

Der Mensch an sich sehnt sich nach Sicherheit, nach Ritualen. Beide geben Struktur. Reine Sorglosigkeit und das Streben nach Lustvollem ergeben sich, wenn die Grenzen erkannt werden, in denen dies nur zu einem bestimmten Mass möglich ist.

Als Fazit lässt sich schreiben, dass das Bedürfnis nach freiem Raum und freier Zeit erst entsteht, wenn eine Lebensstruktur zu Grunde liegt. In Eigenverantwortung sollen diese Grenzen erkannt werden. Sie bilden den wundervollen Rahmen, die Individualität und Freiheit eines Menschen in grossartiger Manier aufblühen und ausleben zu lassen. Die Malerin Paula Modersohn-Becker beschrieb diesen Balance-Akt von Halt und Freiheit so einzigartig: "gerade dass Du im Hintergrund meiner Freiheit stehst, das macht sie so schön. Wenn ich frei wäre und hätte Dich nicht, so gälte es mir nichts."

 

 

 

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Neueröffnung Oberentfelden

Info zur Neueröffnung:

Hier einige wichtige Infos zum Umzug der Lindenapotheke Oberentfelden:

  • Donnerstag 28. August'14: ganzer Tag geschlossen
  • Freitag 29. August'14:
    8.00-18.30 Uhr geöffnet
    17.00 Uhr: Platzkonzert der Musikgesellschaft Unterentfelden,
    dazu gibt es Wurst und Getränke
  • Samstag 30. August'14:
    8.00-16.00 Uhr geöffnet

An beiden Tagen können Sie von 20% Rabatt auf unser neues Sortiment (Bauerfein, Saidafin, Weleda Körperpflegelinie, Primavera, Santaverde, Avène, Louis Widmer, Herba) und 10% Rabatt auf das restliche Sortiment (ausser rezeptpflichtige Artikel) profitieren.

Lassen Sie sich verwandeln!

An den 2 Eröffnungstagen haben Sie die Möglichkeit sich von Luigia Migliazza, einer professionellen Make-up Artistin gratis schminken zu lassen. Melden Sie sich jetzt in der Lindenapotheke an der Muhenstrasse an.

 

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Dienstag 23. September'14

Tanja Frieden - Bewegung in Kopf und Körper

Einladung zum Vortragsabend mit Tanja Frieden, Olympiasiegerin

Auf dem Weg an die Spitze - Grenzerfahrungen setzen Kräfte frei

Die prominente ehemalige Spitzensportlerin erläutert in ihrem Referat auf unterhaltsame Art und Weise die wichtigsten Grundlagen mentaler und körperlicher Kraft-Gewinnung. Wie Selbstmotivation funktioniert und wie physische und psychische Kraft getankt und eingesetzt werden. Dabei bezeichnet sie das Zusammenspiel zwischen Wahrnehmung im Körper und der bewusst gesteuerten Bewegung im Kopf als einen der wichtigsten Erfolgsfaktoren. Sie weiss, dass Erfahrungen an der eigenen Grenze zum Schlüssel für Entwicklung werden. Dort findet Sie persönliche Ressourcen, welche in der Krise und im Glück stark machen. Es ist darum spannend und lernbar, diese Ressourcen zu erkennen, zu optimieren und zu nutzen.

Tanja Frieden verfügt über einen reichen Erfahrungsschatz amüsanter und fordernder Erlebnisse sowie spannender Grenzerfahrungen, aus dem sie Einblicke in die unbekannten Seiten des Spitzensports gewähren und Brücken in den Berufsalltag und das tägliche Leben schlagen kann. Das Erfahren von Grenzen lässt das Erleben von Freiheit zu.

Heute arbeitet Tanja Frieden als Mentaltrainerin und Neurocoach mit Athleten des Spitzensports und Führungskräften aus der Wirtschaft und begleitet diese im Rahmen von Mandaten.

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Anmeldung

in Ihrer Lindenapotheke oder per Mail unter forum@lindenapo.ch an. Da die Teilnehmerzahl beschränkt ist, werden die Anmeldungen nach Eingang berücksichtigt.

Veranstaltungsort:

5040 Schöftland

Lindenapotheke AG, Dorfstrasse 38,

Online-Anmeldung:

forum@lindenapo.ch

 

Die Veranstaltung wie auch der anschliessende Apéro werden Ihnen von der Lindenapotheke kostenlos offeriert.